Mittwoch, 3. März 2010

one point of view - die Welt in (d)(m)einen Augen



(für eine höhere Auflösung und Qualität, das Video auf Youtube anschauen (rechte Maustaste auf Bild) und Auflösungsparameter (neben dem Soundsymbol der Playerleiste) verändern)

Kommentare:

Kerstin Zahariev hat gesagt…

Hey, lieber Christoph, das ist richtig gut geworden. Bin immer noch ganz gefangen (im positiven Sinne) und fühle mich sehr im Innersten berührt.

Schön das. Wirklich, wunderschön.

Was lässt dich solche Seelenstimmungen erzeugen? Um wen trauerst du so inniglich?

Musst nicht antworten. Es ist für mich nur so einzigartig zu empfinden.

Herzlich

Kerstin Zahariev.

Christoph Prange hat gesagt…

Vielen Dank für deine Worte! Ich will mich nicht erklären, aber ich will dir sagen, was ich dazu denke.

In schönen, oder intensiven Momenten meines Lebens, sehe ich neben der Schönheit oft gleichstark das Vergängliche. Diese Spannung erzeugt einen Schmerz. Aber ich weiß auch, das allein durch die Vergänglichkeit, jeder Augenblick, oder Mensch zu etwas besonderem wird. Ich sehe etwas Ewiges in den Dingen, aber auch das, was nur in diesem Augenblick, mit diesem Menschen, an diesem Ort für mich wahrnehmbar ist. Das diese Momente ganz festgehalten werden können, ist wohl eine Illusion, aber ich versuche ein wenig davon in meinen Bildern zu zeigen. Etwas festzuhalten, was ich als Gefühl von etwas "Ewigem" in besonderen und einmaligen Momenten, mit Menschen oder "Dingen", erlebt habe.

Kerstin Zahariev hat gesagt…

Oh, lieber Christoph, ich bewundere deine Art, diese Dinge mit solchen Worten beschreiben zu können. Ich empfinde es oft genauso. Manchmal vergesse ich es noch, doch dieses Vergessen wird immer seltener.

Danke für deine Antwort.

Und wenn ich bedenke, dass du etwas halb so alt bist wie ich... jessas, was für Zeiten und was für Menschen.
Und ich darf dabei sein und sie kennenlernen, spüren und zum Teil auch berühren.

Dafür bin ich sehr dankbar.

Mein ältester Sohn (7 Jahre) fragte mich neulich, warum Menschen manchmal böse aufeinander sind und sich gegenseitig weh tun.
Ich sagte ihm, dass Menschen in solchen Momenten vergessen, dass sie alle ein goldenes Herz haben.

Herzlich

kerstin Zahariev.

Anonym hat gesagt…

(be)eindruck(end)
Ekkehard